Fuerteventura ist im Kontrast zu den weiteren Kanarischen Eilanden, mit Ausnahme von Lanzarote, relativ niedrig. Dies liegt daran das sie die älteste Insel ist und obgleich es in der Frühphase nach der Entstehung viele Vulkanausbrüche gab, wurde diese von der Erosion im Laufe der Jahrmillionen intensiv abgebaut.
Die komplette Oberfläche des Eilandes beträgt 1659 Quadratkilometer zudem ist sie, von der Oberfläche her gesehen, das zweitgrößte Eiland der Kanaren. Im Nordosten von Fuerteventura liegt, rund 6 km weit, die kleine Insel Los Lobos mit 5 Quadratkilometern welche ebenfalls zur Insel gehört. Das Innere der Insel existiert noch hauptsächlich von dem Ackerbau und Viehzucht, vor allem Ziegen. Seit längerem werden abgesehen von den Tomaten die den Hauptpfeiler des Ackerbaues waren weiterhin Aloe Vera angepflanzt, welche von äußerstem Interesse für die Kosmetikindustrie ist.
Die Wurzel der Bürger von Fuerteventura vor der spanischen Eroberung sind bis heute keinesfalls gänzlich bekannt obgleich die neuesten Konzepte darauf hin deuten, dass die Mahos , die Einheimischen von Fuerteventura auf nordafrikanische Stämme zurückgehen.
Das Eiland welches zur Provinz Las Palmas zählt ist namentlich als Strand wie gleichwohl Badeziel allgemein bekannt. Fuerteventura hat aber gleichermaßen eine beachtliche Anzahl von Naturschutzgebiet die man bei einem Trip genießen kann. Auf dem zweitgrößten Eiland der Kanaren findet sich trotzdem jede Menge an Kultur, insbesondere kirchliche Bauwerk, welche einen Besuch wert sind.
Im Gegensatz dazu kann man in Fuerteventura nicht nur den Strand ebenso wie das Wasser genießen. Es gibt nicht zuletzt viel an Kultur zu anzuschauen, wie Museen, religiöse Bauwerk ebenso wie die inseltypischen Feste der diversen Punkte auf denen man bis heute die unverfälscht Folklore der Insel zu sehen bekommt. Der bedeutendste religiöse Ort auf Fuerteventura ist die Kapelle Ermita de Nuestra Señora de la Peña der die Patronin des Eilandes beheimaten. Jener Ort ist ein bedeutsames Wallfahrtszentrum der Bewohner.
Wie man in diesem Beitrag sieht birgt Fuerteventura jede Menge an Abwechslung zum durchschnittlichen Hotelleben und ist in Folge dessen die Ferien wert.
Die Küche von Fuerteventura
Es gibt logischerweise eine große Anzahl verschiedener Rezepte mit diversen Zutaten zum Beispiel den Sancocho de Pescado, welcher aus gesalzenen wie später gekochten Fischen besteht und der mit Kartoffeln sowie Gemüse verspeist wird. Dazu gibt es den Mojo eine typisch Sauce in rot oder grün aus Öl, Essig, Gewürzen wie Kümmel, Paprikapulver oder Petersilie. Ein anderes typisches Grundnahrungsmittel war und ist der Gofio der aus gemahlenem wie geröstetem Mais gemacht wird. Die Kanarische Küche wie ebenso besonders die von Fuerteventura ist für den Urlauber recht interessant da sie manche neue Geschmacksrichtungen liefert.
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