Wuala Linux Headless + Backup
Um bei Wuala ausreichend Speicherplatz zur Verfügung zu haben und gleichzeitig noch Backups anzufertigen, habe ich Wuala auf meinem Debian Rootserver installiert.
Eine so genannte "Headless" Konfiguration ist problemlos möglich, dazu muss lediglich eine der vielen Anleitungen aus dem Netz befolgt werden.
Mein Problem war eher die Dateisystem-Integration. Da ich Wuala unter einem eigens dafür eingerichteten Benutzer installiert habe, konnte ich nicht einfach wie gewohnt meinen /etc und /log Ordner mitsichern. Also musste eine Dateisystemintegration mit Root Rechten her. Zunächst war ich leider etwas verwirrt, da ich nicht bemerkt hatte, dass es sich um zwei verschiedene Lösungen handelt. Zum einen kann die alte NFS Integration verwendet werden, zum anderen aber die neue Fuse Integration. Hat man sich für eine davon entschieden, machen die Anleitungen bzw. Forenartikel zu Fuse / Password-less ssh viel mehr Sinn
Folgende Konfiguration führte schließlich zum Erfolg:
/etc/init.d/wuala
#!/bin/bash
### BEGIN INIT INFO# Provides: wuala
# Required-Start: $network $local_fs $remote_fs
# Required-Stop: $network $local_fs $remote_fs
# Default-Start: 2 3 4 5# Default-Stop: 0 1 6
# Short-Description: start Wuala headless (wuala)
### END INIT INFO
WUALAUSR=wuala
WUALADIR=/usr/bin
uptest()
{
if ps aux|grep -v grep|grep loader3.jar >/dev/null;then
echo "Wuala is running"
return 0
else
echo "Wuala is not running"
return 1
fi
}
case "${1:-''}" in
'start')
echo "Starting Wuala..."
cd $WUALADIR
uptest || su $WUALAUSR -c "screen -d -m $WUALADIR/wualacmd login benutzername passwort"
uptest
sshfs -o nonempty wuala@localhost:/home/wuala/WualaDrive /wuala
;;
'stop')
echo "Stopping Wuala..."
cd $WUALADIR
uptest && su $WUALAUSR -c "$WUALADIR/wuala exit"
;;
'restart')
$0 stop
sleep 1
$0 start
;;
'status')
cd $WUALADIR
uptest && su $WUALAUSR -c "$WUALADIR/wuala showStatus"
uptest && su $WUALAUSR -c "$WUALADIR/wuala showSettings"
uptest && su $WUALAUSR -c "$WUALADIR/wuala connectionInfo"
uptest && su $WUALAUSR -c "$WUALADIR/wuala tradeStats"
;;
*)
echo "Usage: $SELF start|stop|restart|status"
exit 1
;;
esac
/usr/bin/wuala
#!/usr/bin/env bash
export GDK_NATIVE_WINDOWS=true
export UBUNTU_MENUPROXY=0
function launchWuala() {
if [ -z "$JAVA" ]; then
JAVA=`which java`
fi
echo $JAVA
if [[ ! -d "$HOME/.wuala" ]]; then
mkdir -p "$HOME/.wuala"
fi
cd "$HOME/.wuala"
/usr/lib/jvm/ia32-java-6-sun/jre/bin/java -ea -Xmx1024m -jar /usr/lib/wuala/loader3.jar -alternateprogrampath /usr/share/wuala/ -basepath "/home/wuala/.wuala" -useFuse -mount "/home/wuala/WualaDrive" -package -installed "$@"
}
if [ -z "$DISPLAY" ]; then
echo "Running on console"
launchWuala "-nogui" "$@"
else
echo "Running on display $DISPLAY"
launchWuala "$@"
fi
/usr/bin/wualacmd
#!/usr/bin/env bash wuala -nogui "$@"
Da Wuala direkt nach dem Neustart des Servers voll einsatzfähig sein sollte, habe ich den Befehl zum Mounten des Wuala Fuse Dateisystems mit in den Start Befehl des init.d Scripts aufgenommen, allerdings ist das noch nicht wirklich ideal.
Die eigentliche Synchronisation wird von einem Script basierend auf dieser Befehlszeile durchgeführt:
rsync -rptgoDEq --delete /local/ordner /wuala/myfiles/
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