19. März 2012 by tschoubie
Glut des Mondes. Er zog leise, beinahe ohne Geräusch, mit seinen Spiegeln an den Wässern vorbei. Hier war er ruhig, und des Gesellen Mensch der beste Hüter. Er war nur das verlorene Geheimnis einer Wanderschaft. Da konnte er begleiten – verleiten. Verführer war er um das Horn seines Weiß in Farbe des farblosen Glanzes. Stillschweigend bewahrte er von aller Frühe Mode, Glanz, Tat und Lichtschein in der liebevollsten Kleinodabsicht. So stand er hoch, den Wolken war er hinaus, geboren waren sie des Sammelns seines liebsten Liedes Lichtes Schein. Frommer Herbstmut gestattete die Besuche des Wolkenbandes am unteren Hang. Unter ihm war die kleinste Wüste, die Bekenntnis war. Es war das sorgenvolle Klagen von Menschen. Liebeswortklage: “Dir bin ich so lieb, gar ein Stern bin ich dir eines Himmels.”, “So fern magst du mir nicht sein.”. Die kleine Klage betört sich in den Ohren. Von freiem Mut herrscht der Mensch fromm. Da spielt der Kummer fromme Worte in den Horizont des Eiles Wind, wenn die Stille herrscht – ein Wirrsal von Welt war das klamme Verschwinden des Mondes hinter einem Mond. Kleinheimlich benahm sich das Wölkchen mit herzlichem Mut am Spiel. Über einem Nebel. In ihm waren Schritte der beiden. Sie benahmen sich herzzögernd um die gemeinsame kleinste Liebe. Tand. Spiel. So war die ganze Eile ein Verlangen der Welt, noch einmal hoch zu singen – berührt war der Mond von der Stille. Der Kleinod der Erde langte mit einem Satz über, nun zahlreiche, Kontinente. Seine Wanderschaft war von forschender Genügsamkeit. Es spielte er mit Licht die Lieder. Nur im Nebel war er nicht erkannt. Da hinderte das Gefilde des trüben Nass nicht beide Ziehenden um ihre Worte. In Liebe. Ihres Spiels. Sie berührten einander einfühlsam in kurzer Laune, Laute zischelten prasselnd als Liebesbeweis mit einem Streicheln den Menschen entgegen. Hier war die Welt Form. Elemente der Natur stöberten stocksteif Hamsterbackennussknackerbegierde auf. “Dich in Liebe zu mir.”, “Ich kreise meine Hand an deiner.”. Nun stand die Welt einfühlsam regungslos. Die Weite des Mondes war hinüber und fern. Über Kontinente ragte der Mond herab. Sein Bild war Glanz, aber da nicht im Nebel, denn da war er Schatten. Hier gab es keine Peinigung. Nicht des Mondes alter Glanz, der forschend weilte. Die Eile brach an in den Nächten. Der Tau reifte. Frisch war das Nass und Feucht an den Blättern. In der gefühlten Zeit brach der Mond nicht von seinem Fahren ab. Allen Menschen war er gegeben. In jedem Sinn war der Mond das Bild vom Odem. Einzig er, da er stand, liebkoste. Nun war der Mond trabend – seiner Wege war er Hautstreicheln mit dem Hülsenlicht. Sein Weiß gebar nicht karg. Er lobte von einem Gruß der Tage die Nächte. Nun kroch das Licht auch in den Nebel.
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12. März 2012 by tschoubie
Fingerwundes Filetschreiben existiert in der Notwelt jeden Tag. Ein einsames Ausfressen der geheimen Gedanken verhindert Scheibenweltlebendigkeit. Ein Roman. Wieder hindert das Licht die Schattensicht auf die Buchstaben. Geheimnisvoll. Umwitterte Dschungelgedankenwirklichkeit. Der Spuk formt die Finger am Tablett. Die Tastatur begreift verhindertes Schreiben. Wieder lenken die Gedanken ab, wenn die Nacht die Stunde begreift. Gerne ist kein Gedanke erraten. Nichts. (“Wirklich nichts.”)Oo. Doch so wartet das Entsetzen am Flur des Holzkachelbodens. Die Zehenspitzen tasten Wärme. (“Wirklich nichts.”)Oo. Letztlich ist der Moment normentsprochen, während das Lächeln hindert. Da stupst die Ferse an. Der Flur des Holzkachelbodens zersplittert in seine Papierfalten. Noch wartet die Nacht auf. Kein fühlendes Berühren spricht sich aus. Noch einmal eitert der Wunde das Haar heraus. Der Buchstabe. Sie sind das Quälen und Foltern in der nackten Notwelt. Ein Scheitern. Jedem Menschen ist es so, bleibt das Warten. Alle sind sich gewählte Personen von ihrem angenähten Schatten, wenn alle Löcher gebunden sind. Noch schaltet der Schalter Licht. An und Ab. Von allem Bleiben schreit eines; in Gedanken versunken: (“Wirklich nichts.”)Oo. Es bleibt geheimnisvoll. Da ist die Welt nur ein Skriptum und Essai. Verhindert der Mensch den Faschismus? Notwelt. Der Geist wird den Faschisten immer eine Armatur ohne Blende aus Teak oder Eiche werden. Nur die Buchstaben quillen hervor. Ein Salat. Gründe der Freiheitsgedanken. Noch bleibt das Festsetzen der Notenbank in den Schulsaalsesseln nicht heimisch. Warten. Erwarten. Das Spüren der Holzspuren an der Ferse. Die Zehen sprühen lieblich Wärme für den Holzkachelboden. Finger wittern vielleicht geheim die Vernunft. Warten. Da wartet auf. Ein Warten. Bleibt es gewiss, dass der Welt der Menschen nicht nur weniger als Freiheit ist? Da krallt sich der Fersenfleischboden in die Wulstwelle der Kanten. Noch spricht kein Wort. Kein Schmerz. Ein Buchstabe stöbert auf. Gedanken. (“Wirklich nichts.”)Oo. Nichts wird verraten sein. In den Noten der Klänge sterben Moll und Dur, weil die Musik nicht mehr ist. In den Buchstaben der Geheimnisse sterben Soll und Haben, denn die Welt, die nicht mehr ist, gilt nur noch scheinbar. Die Ferse berührt des Bodens Ganzes. Noch nur den Hauch eines Atmes spüren, ganz wildes Berühren erfahren. Das Licht einer Kerze spendet Hoffnung. Da auch im Faschismus. Fügt der Stein die Gedanken der Weisen zusammen? Es bleibt die Nacht trockenkehlenkalt. Durst. Tee-Erwartung. Hoffnung. Bildung. Das Scheitern der Existenz der Welt begreift sich nicht mit einem Ersten Gedanken. Nur der Zweite. Wenn das Ich scheitert. Kein Gedanke wird geheimnisstosend bleiben: (“Wirklich nichts.”)Oo. Wenn nichts erraten ist. Die Welt begleitet den Mund, wenn das Spüren des Windes immer Kaltes Lächeln aufsetzen lässt.
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9. März 2012 by tschoubie
schmelztiegel. das führen von beinahewaffen gestattet dem schädel würgende einsamkeit. handgriffe der gelenke üben pflichtvergessenheit. nur die rechnung der schreibwut. blinde chiffren besetzen die nackte gerechtigkeit, wird die schrift für menschen gestattet sein. kupferspuren belieben sich, nicht anmerken zu lassen. hitzige gemüter besitzen die gabe, von der zensur auf der scheibe nicht zu wissen. da macht sich dann das gedenken von übungsfingern bemerkbar. letztlich wirkt nur eine stadt heimisch anziehend. steinschriftgebäude der erinnerungen sind vorzufinden. und nur der tag befähigt für die nächte. als letztlich ein sammelsurium wirklich beneidenswert ist. pflichtversessenheit gilt am ordnungsamt. es weht nie der wind in die fahnen und flaggen. das eigentum ist lose, wenn es nicht schneekaltgefällt. ein lächeln übt sich nicht in der nacht, aber die tugend betreibt einen spott: (“viervieler gedanken sind nötig für ein buch.”)Oo. nicht die reden der redewendungen vergessen, aber noch einmal übt der mensch vom gedankentrott. immer beherrscht die nacht stunden von der flucht. in die weite nach dem süden. kaltes erz des himmels. das leuchten. nicht in der nacht. so besitzt der tag heimlich einen tag frömmigkeit. wenn der fall der gedanken eintritt: “ich rede nicht mit dir.”. auf den stuhl gefallen, übt sich nur das anziehen der klamotte. ganz heimlich. stoff wärmt und alle wartung. des menschen. es tut gut. verunsichert besitzt der mensch heimlich eigene gedanken. (“ich bin unsicher. einmal ohne eigentum.”)Oo. noch für die tage ernsthaftigkeit besitzen müssen. nicht lächelt ein buch enstanden. verrückt ist der platz in der welt, aber es singen die raren krähen weiter ihre verschollenen lieder in die himmelstakelage. noch besitzt der tag enorme verrücktheit. das tanzen. “mühe dich für die stunden deiner verlorenen sachen ab.”. wieder rechnet die nacht mit einsamen stunden. die feuerwerkskörper fragen einsam weiter. lächelt der nacht der mund enteignet entgegen. da ist weiter noch ein warten fürs leben übrig. benommen und umnachtet ist das trinken von wasser nicht leicht. die stadtflut dringt drängend auf den menschen ein. einstürzende neubauten. der schall des donners vom sturz der königswelt ist tot. doch die welt schreit auf. die stadt. sie ist nur der sitz von salbeilebendigkeit. ganz ohne drogen. so viele unterschiede wollen nicht miteinander leben. nicht den tag erleben dürfen. so viel besteht ohne ein anrecht auf die nackte steinnacht. es gibt nun keine häuser, wenn es keine menschen gibt. viel der tage rechnet mit flehender flucht in den süden, denn das kalte seelchen wartet buchblätternd auf. da sind dann nie erinnerungen. nicht eine einzige. ein tag besitzt keine salzstärke in der stadt. wüsteneinsamkeit.
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5. März 2012 by tschoubie
Ihm klammert die Hand am Tropfen Nass. Wieder kühlt die Steinwand des Amtshauses trockendecktot. Es ist kein ähnliches Lächeln ihm geschenkt, wider das Warten auf der Polsterung aus Schiffsholzzwieback. Es ist kein ähnliches Lächeln – nicht eines geschenkt. Das Abholzen der Naturworte verspricht wieder einmal einsame Rettungsatemtage mit kleinsitzender Enge. Das noch reparierte Seelentau verspricht ein kleines Holzwarten mit Eleganz. Wider den Wind spricht die Seele: “Noch wartet die Enge Schneise auf ein gutes Herz.”. Das kann vielleicht Ratten des Geisthirns vertreiben. (“Schon verletzt eine Angel die Köder.”)Oo., überlegt er schmerzhaft. Da wartet weiter der Weiher auf neue Seelen. Noch verspricht sich das Tau einen kleinen Atementwurf für ein größeres Holzkesselschloss, doch das Warten steinigt sich tagein und tagaus vergeblich. Verblichene Leben kommen nicht wieder zurück, beschließt er mit der erstbesten Regenantwort. Aber noch befiehlt er von einer Leine sein Schicksal – so lange kann das Leben wie alles dauern. Die Werdende Wendeewigkeit wartet nicht auf die Menschen, doch die kommen mit einer Antwort im Trab heran. Noch verpflichtet er zur Rede: “Der Schalk darf eine Antwort geben.”. Aber keiner weiß vom Liebeswort ganz bissigen Eifer. Noch einmal reist der eine mit Mut nach anderen Ländern. Aber das Warten scheint immer vergeblich zu sein. Wie da ein Hoffen bangt. Kein Hoffen wiederholt die Antwort an den Saitentagen der Klaviere: “So einsam hell ist das Nachtschwarz, wenn ich für den Schlaf erblinde.”. “Nur den Mut zu packen, macht nicht Menschen.”. (“Schwermut und Hochmut sind von allem vortrefflichen eifernden Süchten liebe Dukatenware.”)Oo. Aber es wartet wieder einmal der Tag, dass das nahe Ende einer Nacht ebenso selbstherrlich wirkt. Schartenschwarz ist die Narrennarbe im Gesicht des Königs. Der Krone fern stehen. Wieder peilt das Warten geheimnisvoll Atemlängen voran. Ganz die Nächte des Atems liegenlieben, doch ist kein Stück Leben mehr. Der Baum trocknet genauso für seinen Tod. Sturzbachkahlwurzeln. Noch über alle Welt erhaben zu sein, beherrscht sich die Welt kleinlich, in die ringende Senkgrube geliefert zu sein. Von der kleinen Welt wartet wieder nur der eine. Der Krone zu fern. Zu fern. Ferngedanken, wenn Hände nicht mehr dafür reichen. Aber es wartet nur das steinerne Holzglück auf das Goldene Sichelamt. Der Tod ist heute nicht kantenknausrig gebacken. Nur sein Hut wirft Fragen auf, derer noch keiner verständlich Antwort geben kann. Es scheint das Holzherz in Leder gewickelt zu sein. Ebenso seines – des Königs zuerst. Der Lichtschatz prüft mit kleinen Fingern, von einem hohen Recht der Nacht auf die sorgfältige Atemwahrheit. Doch nun ist da nie ein Warten.
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1. März 2012 by tschoubie
Die Seitenwände prangern die Gitter von Waldwandelelben an. Nur die Feenseen, doch das Singen erwartet wieder den Sturm von Klangflügeln. Doch des Singens. Als es das heißbrühe Warten auf Sekunden ist. In einem Stück wartet die Einsamkeit, beflügelt sich die Rede, verflüchtigt sich der Gedanke: “Ganz ein Geschenk.”. Doch aller Stille ist das Volk. Die Letternelben ziehen wieder zur Waldwiese. Eine Stille beherrscht sich mit dem Moment. Als wieder des Tages ist? Noch ist die Nacht nicht vorüber. Von einem Schweigen beherrscht das Harren des Holzes; Wachsen des Laubes. Eine Stille erhofft das bilsenkrautsingende Glück. Hoher Rat der Sterne erfleht einen Sturm. Das Branden des Farnmeeres wird von Klabautern bewohnt. So singen sie heimlich der mächtigen Waldmähne, dass es die geischende Fuldatalflut von Liebesgedanken ist: (“Ein Marmorboden übt wider den wartenden Fahnenmast das Spielen mit Schachfiguren.”)Oo. Kleines Geistes bittet das abwartende Fackeln das Warten auf die Antwortrede. Doch ist nicht mehr. Jetzt schon. Die Fee flüstert wieder in das Ohr. “Kleiner Hals stöbert immer Liebesruhm auf, wenn die Sonnen nach der Nacht münzensingen.”. Doch keiner weiß. Aber was ist der Welt, steht die Frage, als Momente ziehen, in vorderer Reihe auf. Noch eines Tages. Die Nacht entfleucht mit einem kleinen Wind. Sonnenaufgang. Nach Mitternacht tobt es Geisterleben auf. Das Darben der Menschen im Wald ruht für eine Amselpredigt vor den Hasen. Wieder steht der Nacht heimlich das Warten. Der Eremit erkennt nur die, die der Klabauter sind. Ein Waldwiesenfuchs schläft immer lange, ist es noch der Nacht. “Ich hole eine Heimat in das Leben zurück.”, “Doch vergiss die Bücher nicht.”. “Nicht die Wiese.”. “Als wieder ich nur die Küche mache.”. Einmal beherrscht das Atmen den Wald. Windklang zieht Ebbe vor, doch der Regen naht immer. Die Feenmeeresbäche warten geheimnisvoll im Düsteren. “So viele Wünsche.”. “Wir sind der Nacht immer Nahe.”. “Die Geschenke warten auf die, die von einem Moment auskosten können.”. “Ganz der Wünsche.”. “Die Heimlichlichkeit der Hoffnung wartet immer auf das steinweiße Glück.”. So zieht der Wind voran. Das Elbenohr erspäht einen ziehenden Wolf. Er ist Gevatter. Weit ist der Bär, weit entfernt. Lieber der Tage warten. Plötzlich ertönt das volle Heulen, das die Nacht durchbricht. Die Stille schweigt. Im Eifer befehlen die Feen das Warten in ihren Kutschen. Sie reisen der Königin voran. Das Liebe Schweigen. Die Feen besehen wieder einmal das Lachen der Nacht. Ein Docht und Wachs erzählt das Schaukeln der Geschichten. Von der Alten Liederliebe beginnt das Erraten. Kein Befragen. Noch warten die Elben auf das nächste Heulen des Wolfes. Eines.
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24. Februar 2012 by tschoubie
Die Hirngeweihzapfen tanzen benebelt lustig auf. Ich schreie im Schmerz. Wenn mir in einem Stück Einsamkeit ist, verlange ich weittragende Felsenluftgefängnisse von der Baumweidenheimat. Ein Pfahl, der in der Wüste steckt. Ich setze mich. Verlange danach weit mehr, als es wirklich für andere scheint. Anschein. Doch nur unbekannt zu sein. Da treffen wieder Blicke auf das Tuchfleisch. Meine Nacktheit, die sich befreit in die Welt der Erkenntnisse trägt. Das Nagen an der Innenrinde einer Birne ist mir immer eines; ist gesund. Weil ich dann nach dem Atem ringe. Die Kluft von Arm und Reich meiner Knappengedanken und Knechtphrasen überholt auf der leisen Spur. Zu leise. Die ganze Eile, dass der Reichtum sich finden lässt. Das letzte von mir gemalte Bild, über den Rand hinaus, sitzt klafterhoch ausgestellt. Weite Wechsel berühren sich heimatlich im Tal der Sehnsucht. Doch ich schaue nicht auf mein Bild. Das mich nicht anstarrt. Wenn wieder die Fingerfedermalerei mir einen Namen und Titel nennt, bemerke ich Standgerichttische der Fremden. Auslage. Jetzt ist Fessel. Geborgenheit. Standringend verletze ich das Bild, wenn ich daran vorüber gehe. Kein Stück Kluft an meinem Leib Fleisch ist selten Grabtuch. Da vermerke ich mit einem Blitzwolldeckengedanken: (“Meine Malerei, die kratzig geübt ist.”)Oo. Letztlich sehne ich mich als erster Mensch nach einem haushohen Gefälle von Lüge und Wahrheit. Jetzt kann die Birne eher schmecken, weil sie für mich bereit ist. Das Überlegen pflegt die Tischbeine. Ich bin mir von allem nicht geschenksicher. Da spüre ich nur das Hausturmschreiben, bemerke ich die Politik mit einem Holzfehler. Manchmal liege ich nackt. Einsam. Von nur trüber Luft berührt. Ausspeien hilft in der Natur der Balkenkantengesetze. Nicht viele Dinge sind, die rund sind. Als ich an manch einem Fingerteich vorbei spaziere. Ich setze mir Bilder der Kunst voraus. Aber ich merke mir nur Flügelwollgedanken, die letztlich mir Heimat sind. Die Saat betreibt wieder einmal Hirngespinste, wenn sie der Heimat sind. Xylophonteerstaaten erstatten Regelmäßigkeit. Noch einmal übt das Gespenst Singlieder. Ich male nur mit meinen Gliedern, die mir ernsthaft nahe stehen. Doch die Flucht in die Stadt. Steingebäudenarrentürme. Verflüchtigt sich einmal die Heimat? Ich betreibe manchmal knappe Würfelspiele mit meinen Gedanken. Doch das Aussetzen von Autofahrerfluchten in meinem Museum stürzen sich in die Heimat. Noch einmal ein Tag. Ich sehe nicht Gelb am Bild. Das Lächeln, das dem Scheitern gegenüber steht. Die eine Farbe. Gelb. Ganz ist der Nachmittag immer überfütterte Verrücktheit. Der kleine Eifer bemüht sich um Gedenken. Sind nicht Nächte des Überlegens staatlich geregelt. Keine Bildung. Ausschank um Mitternacht. Von keinem Mal bemerke ich Würfelgerechtigkeit. Noch ist die Nacht. Überlegung in Anstrengung.
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7. Februar 2012 by tschoubie
Flaggenmorbid. Immer wartete er Geduld. Harrend. Verwerflich war ihm die letzte Seidenflasche des Scheitelbiers vom Morgenrock. Nur Glas, Kantenrunde, die förmlich nicht galt. Das Glas, das Scherbe war. Es zeichnete sich ritterlich im Ritzen am Bodenholz des Blockfelsen aus. Die Gerade. Eine Fläche. Sie schmiegelte das Glas langsam ab, wiederholte die Verrücktheit und nur Glas – es war angebunden an die Lehengrundfessel. Ruhen. Schmierte wieder einmal ein Finger einen Abdruck heran, verfolgte die Bitternis den Kummer. Schlaflosigkeit war dem Glas Kugelbottich. Die Zierzeitung in der Hand. Es segelte ein Wort in den Raum: “Die Sperrstunde verlangt verschlingende Ruhe.”. Nur der Zettel war an den Tisch geschlagen. Mit der Hand. Rechnung. Zwei Flaschen Seelengrundbier. Ein Krug Latteneichenfasswein. Rotwein. Das Bier schmeckte nie schal. Wieder brodelte es in meiner Hand, die nach den Münzen holte. Geldetui. Die Münzen. Solcher Tage waren sie mir, doch anderen waren sie vergessen. Mir nur die Zahlung. Grundbedürfnis war mir aber nur noch das langhaltende Schlucken von Bier. Ich schnitt keine Grimasse, doch er. Der von der Professur meines Schweigens ahnte. Kein Wort. Solcher Tage bedurfte er keiner Worte. (“Ich erwecke meinen Schlundgeist für ein Parlament mit Kokainschwarzmaskenbälle, wenn wenigstens Venedig als Schaukel sinkt.”)Oo. Bloß keiner Erinnerung zu sein. Da malte mein Finger abermals einen Abdruck auf das Kornbraune Glas Flasche. Dass ich dem nächsten Schluck begierig nicht widerstehen konnte. Nun war ich aufgetan, müde, nur noch kalt zu spüren. Da war draußen nicht anders das Novemberschneesuppenfrühjahr. Doch ich spürte nicht, kein Verlangen, den Schnee von Rissschuhen anzukreiden. Gleichermaßen bedurfte ich nur des Bildes vor den Augen. Ich war nicht Kunst, und sah dann nicht in die Nacht hinaus. Kleiner Schritte meiner Finger, die sich in das Bein krallten. Sprühende Verwüstung war der Sommerglanz unter dem Kranz von Lichtern der Wände. Sie schimmerten Todesflucht in die heiselnden Gesichter der Stummen. Die waren ihrer Rede untereinander, doch ich war nicht ihnen. So konnte ich sie auch nicht wirklich spüren. Sie waren einander Manschetten des Glanzes. Sie konnten nicht bezahlen. Kein Stück Wahrheit. Ich bezahlte, denn ich wusste das Tand dem Geld galt. So wollte ich mich auch nicht bemühen, doch deren Erklärung schlenderte Fußzollweiten. Ihr Geist war Häftling. Nun fühlte ich das Drücken meiner Finger am Bein. Kein Bemühen um Freiheitsfäuste. Nur das Fühlen – die Ahnungslosigkeit anderer schlug die Zierzeitung am Nebentisch auf. Buhlerwissen. Von den Kunstzuckersüßlebenslügen. Ich schlang wieder nach dem Bier. Da steckte ich nur meine Münzen zurück. Ich hatte gewartet. Harrend warten. Mein Geldetui ohne Verlangen. Schaum stand in der Flasche Glas hoch. Meine Münzen schmeckten noch immer nach Müdigkeit.
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30. Januar 2012 by tschoubie
Es fliegt das Scheideglas zu Bruch. Der Schmerz tilgt den Boden auf. Wasser gerinnt, schweigt, scheint der Welt nicht mehr Doktor zu sein. Ich blicke auf, sehe auf, noch einmal zurück – vom Geräusch. Das Klirren ist noch Geist und Erinnerung. Noch einmal setzt der Gedanke auseinander, ist der Welt ein Stück Glaskaltbrocken auf dem Boden. Der Holz vertafelt sich mit dem Wasser. Die Flut, die ich beobachte. (“Das Scheitern der Welt ist nur Gegenwart des Verstandes. Der Schmerz spürt die Sorge.”)Oo. Das Berühren von Augen an Lidern entsetzt mit der Brücke des Geistes. Als die Scherbengesteine nicht Flut von Regung sind, blickt die Welt schmachbesetzt weit in das Glücksgefühl. Die ganze Ferne. Es ist das nur Entsetzen von Furcht. Die Angst. Bange ist die Pacht von Verrücktheiten. Wieder überlege ich, doch die Flut, die an mich steigt, fürchtet sich von Verrücktheiten. Wieder blicke ich auf das Weltfelsenholz. Ich greife an. Das Anpacken. In einem ganzen Werk steht die Welt am Kopfabgrund. “Das Befürchten von Flucht ist ein Kitzel in karger Not.”, beschreibt mir Schilschma. Ihre Brüste berühren mich. Ich denke. Das. Die mich berühren. Wieder atme ich die Furcht vor dem Weltkriegsscherbe. Noch ist der Tag eine Rettung von glatter Kalteleganz. Blicke ich inmitten der Bucht der großen Stücke Scherben, beschreiben sie nur Fetzengesichtsgeisttage mit ihrer ruhelosen Furchtlosigkeit. Sie bewegen nicht die Erde. Es ist des einen Tages von der Regung in einem ganzen Stück Atem Antwort. Da liegt der Tag mit der Zeitung, ein Journal von Text, ohne Photographie auf. Das Kind besitzt noch immer Schweigen. Schilschma berührt mit ihrem Finger, Zeigefinger, meine Schulter. Ich erinnere an einem an das Klirren. Mittlerweile befühle ich meinen Schädel mit aller Furcht vor dem Klang. Wider aller Welt badet das Wasser aus dem Glas alle Glattkanten und Rundritzen. So dringe das Wasser in die Ägide der Ewigkeit voran. Ich führe befremdliche, obskure, Gefühle an meinen Schädel. Da liegt das Wasser platt vor meinen Füßen. Das Erstehen von Antwort befühlt sich schweigsam. “Das Wasser ist aller Geist.”. Noch einmal, dass ich Schwarz lächle. Ein einziges Mal, dass ich von aller Antwort bin. Nicht ich. Schilschma benötigt für mich keine Antwort. Aber ich beschreibe von allem Gefühl die blanke Rührseligkeit. Ich erdenke noch einmal einen scheiternden Sprung in die wirkliche Gegenwart. Das schonungslose Berühren von Befürchtungen erzählt kleinste Wahrheiten. Noch aller Welt zu sein, aber von allem Flügel der Stich an Gemälden zu sein. (“Mit der Flucht der Gedanken beginnt das Ende der Welt.”)Oo. Ich besitze in einem Stück Landstrich einen Strick von Hoffnung. Das lausige Glas liegt als Scherbe aller Welt im Besitz ganz Eifer. Schmerz watet geräuschlos in die flankierte Gespensterwelt.
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29. Januar 2012 by tschoubie
Hirnschlagseite in Mollfessel tanzt auf der Fröhlichkeit mit Bernsteinbreite. Wieder hofft die Nacht, dass die Küsse fallen. Noch eines Tages. Als das Lächeln sich regt. Eine hohe Stimme. Ganzer Nächte ist das Schwarz des Zimmers, der Schatten fällt hoch, eingepackt. Die finstere düstere Machtfalte gleitet hinab in das Vergessen. (“Des Geistes Schatz bin ich, doch bin ich nicht Reichtum. Das Wort.”)Oo. Noch ist der Nacht der Glanz von Schwarzsternen eine Stimme. Hoch hinaus segelt es tiefgefaltet mit einem Gruß. Es spielen die Nächte weite Fäden in die Hände. Ich, der ich mich berühre, fühle das Frösteln der Sturmfinger in ganzer Brandung eines Tages erster Ruhe. Wieder lache ich mit meinen Fingern auf. Ich spüre noch einmal den Gruß, bin ich ganz das Vergessen der Welt. Ein Wort. Ein Gruß. Nichts das ist. “Wie scheint der Regen noch das Lächeln zu üben?”. Doch ich halte fest das Seil der Furten, tänzle ich der Himmelsweite auf mit Tennisbällen in Weiß. Kastanienherbst übt wieder mit, ist das frische Brot gegeben. Noch einmal fürchte ich um den Gin. Ich schlafe tiefe Felle in der hohen Nacht. Am Bettrand ist mir weiter nur die Kante, die ich mit einer Flasche Wasser versehe. Sie ruhe still. Der Atem pflichtet bei. Mein Atem. (“Schwerfällig ist das Hoffen ohne Decke.”)Oo. Eine Erste Nachtruhe erbittet tieffliegende Sturzwolken. Ich schlafe viele Nächte durch, dass ich des Morgenwortes bin. “Die Nacht, die mir gefällt.”. Ich wache auf. Die Augen beben für ein Nächstes Mitternacht. Ich grüße mit dem Wort von Kunde, tanze ich viele Nächte Stille zu Schrat von Ästen, Laub und Wurzel. Meine Waldheimatreise beginnt mit Kunde, berühre ich nur eine fremde Hand.
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6. Januar 2012 by tschoubie
Die Beine waren amputiert, wenn der Schädelhirneinsamkeitsbrocken Begriffshülsen schält. Die Finger sind taub. Gefroren ins Eis. Sie sind Stahlkarosserie des Traktors. Das Landschaftsbild von Van Gogh löst zersetzende Fluchtgedanken auf. Keines ist möglich. Nicht Van Gogh. Nicht Fluchtgedanken. Ins Himmelnest geflogen, pfähle die Sprache die Linsensuppenzunge in einen Durst nach Wasser. Leben. Es spricht sich aus: “Wer verweigert? Der Dienst. Die Eigentumswohnung ist qualüberfüllt fremd?”. Das Wegleeren von Wasser in den Hals, in den Schlund, bemächtigt sich mit Kurtisanenkaraffen eines Quells von Gedanken. Die Flut spricht ihr Fremdsein der Welt in die Ohren. Sie, die ihren Namen schätzt, liegt ohne Begriffshülsen der Scherben der Messerklingen bei. In sich waten, dass der Geist für den Dienstpflichtbetrieb anregt. Kein Schreibgerät. Furchtschrift. Angstschrift. Sich rüstet sich das Augenpaar für den Blick in Staubkornbücher. Das große Schätzen des Wertes wird angebracht. (“Ich trinke Lebenshurenwasser mit dem Verbleiben in Klerikalkirchen ohne Eile.”)Oo. Die unempfängliche Befleckung reist in die Welt der Menschheit. Die Koffer der Diener. Mittlerweile ist es Friedensfeiertag in der Stadt, wenn die Ruhe Kaffeebohnen röstet. So ist das Tragen von Kleidungspflicht ein Krankkrawattenbinden, wenn sie ihrem Mann nahe muss. Dafür empfiehlt sie eine Dosis der Schreckampullen mit Beruhigungstropfen. Das Sackgewand trägt das Erstatten von Huldigung in aller Öffentlichkeit. Kein Umhang des Halses ist Schönheitswahngefühl. Mit der Zeit bricht der Blick ab, und die amputierten Beine ritzen sich das Liegen des Sessels nebenan. Blut ist Schwarz, ist es getrocknet. Die gefühlten Spitzgedankenleichtigkeitsfüße maulen anstandshalber nacktverbandsverpackt. Es berichtet die Kostenersatzerstattung von heimlichen Weißfahnenwaffenstillstandsameisen. Die nicht entdeckt sind. Plastikkartenfrieden der Welt ist spiegelunmöglich. Die Verwerflichkeit in der Welt ist das Zifferncodegedeck. Eintippen scheitert nicht mit tauben Fingern. Das Himmelsnest ist weiter geflogen, als es die Menschen damals erahnen wollten. Wieder spricht der Finger an Krawattenhäresien von pflegeleichter Freiheit. Die Gleithirnschaltung ist im Anzug, in Hemd und Hose, Lackschuhen, angepasst, mauschelt sie ihm ins Ohr. Er ist ganz Gerechtigkeit, wenn er das Anbringen der Rede über Aktenpapiere, ein Notizamt sei ein Chirugiefehler, am Stammtisch politikverdreht. Verwirkung Erstickung Amputation Weiblichkeitspflichtkrawatte. So selten ist das Holz des Nestes nicht. Die Mutterschlinge seufzt das tägliche Grünzeugs aus. Nur das Wasser trinkt sich schwerelos.
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