Nachhilfe in Französisch

ein weiterer isOn.at Blog

Sprachen lernen

Hallo alle Leserinnen und Leser,

 

heute wieder paar Überlegungen zum Thema: Sprachaufenthalt. Wie ich schon in meinem früheren Beitrag geschrieben habe: ich glaube, dass Sprachaufenthalt die perfekte Methode für den Spracherwerb ist. Ich will jetzt nicht behaupten, dass alle anderen Methoden nichts nutzen – nein, von der Behauptung bin ich weit weg entfernt. Natürlich sind „normale“ Sprachkurse auch nützlich. Ich meine hier eher die Zeit, die man braucht, um eine neue Sprache zu lernen. Dazu kommen natürlich auch viele andere Faktoren. Es ist selbstverständlich, dass manche Leute einfach begabter sind und dementsprechend dafür weniger Zeit brauchen. Andere Leute, die wiederum nicht so sehr sprachlich begabt sind, werden vielleicht auch weniger von einem Sprachaufenthalt Frankreich nutzen.

 

Trotz allem würde ich aber allen diese Methode empfehlen. Vor allem wenn man noch jung und mobil ist, sollte man das auf jedem Fall machen. Es geht hier natürlich auch nicht nur um die Sprache an sich: so kann man auch die Kultur besser kennenlernen, neue Bekanntschaften machen und viele andere Erfahrungen sammeln. Das Leute viel reicher und ermöglicht auch bessere interkulturelle Kommunikation. So ein Sprachaufenthalt ist zum Beispiel sehr von der EU unterschtuzt. Dafür (unter anderen) werden auch die Sokrates – Erasmus Projekte gedacht, sprich: internationaler Studententausch.

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Sprachaufenthalt

Hallo und herzlich willkommen zurück,

 

ich freue mich euch wieder auf meinem Blog begrüßen zu dürfen. Ich war in der letzten Zeit ein wenig beschäftigt (Studium, persönlicher Kram, Arbeit), aber zurzeit ist alles wieder ruhiger geworden. So habe ich auch mehr Zeit um mich um meinen Blog zu kümmern :).

 

Ich habe mir neulich viel Gedanken über ein interessantes Thema gemacht. Der Auslöser dafür war die Tatsache, dass meine beste Freundin Meike in paar Wochen ihren Sprachaufenthalt in Frankreich anfängt. Soweit ich weiß ist diese Art von Sprachen lernen immer mehr populär. Natürlich nicht jeder kann sich so was leisten (es geht jetzt nicht nur um den finanziellen, sondern auch um den zeitlichen Faktor), aber es gibt ja keine bessere Methode um eine Sprache zu lernen, als einfach in das Land, wo die Sprache gesprochen wird für längere Zeit zu fahren. Es ist wirklich Schade, dass ich schon in dem Alter bin, in dem es mir schon wirklich schwer wäre, mich von meiner Arbeit, meinem Freund und meiner Wohnung zu verabschieden und in ein andres Land zu fahren…

Für meine Freundin Meike fängt aber bald das große Abenteuer: Sprachaufenthalt Frankreich an. Um ganz ehrlich zu sein: ich bin ein wenig neidisch… Ich kann aber manche Sachen nicht ändern und freue mich wirklich für sie – das kann bestimmt ein großes Erlebnis sein.

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Französische Sitten und Bräuche

Heute möchte ich euch ein paar Ratschläge geben, die auch vielleicht behilflich während eurer Reise nach Frankreich sein könnte.

Vor allem, wenn man nach Frankreich fährt, soll man nicht vergessen, dass die Mentalität der Einwohner der Hauptstadt, der Pariser ein wenig… seltsam ist ;). Paris ist zweifellos eine Stadt, in der nicht unbedingt Platz für alle gibt. Aus diesem Grund, egal wo man sich gerade befindet: in einem Restaurant, auf der Strasse, in einer Immobilienagentur – überall herrscht einfach großes Gedränge.  Wahrscheinlich eben aus diesem Grund sind die Pariser den Touristen gegenüber manchmal recht unfreundlich. Das ist ein wenig überraschend zum Beispiel für Engländer, für die Höflichkeit immer ein Priorität ist oder für Leute aus Osteuropa, die allgemein sehr gastfreundlich sind.

Nehmen wir eine typische Situation in einem Restaurant an: normalerweise würden wir warten, bis der Kellner uns bemerkt. In einem französischen Restaurant wird uns aber schneller der Hungertod erwischen ;). Für die Pariser gibt es dazu eine ganz einfache Erklärung: wenn es keinen Platz für alle gibt, dann kann das ganze System erst dann funktionieren, wenn jeder genau weißt, was er will und wo sein Platz ist. Ähnlich ist es auf den Straßen von Paris: ein Fahrer, der sich nicht sicher ist, wo er fährt oder wo er fahren will kann manchmal für die Umgebung wirklich lebensgefährlich sein.

 

 

In Paris (wobei: nicht nur da) sollte man nicht vergessen, dass Leute die ihr Verhalten nicht  beherrschen können – sind nicht herzlich willkommen. Die Französen mögen ja gutes Geschmack, deswegen zum Beispiel wenn man Alkohol in der Öffentlichkeit trinkt, soll man sich auch dabei richtig benehmen. Was auch sehr typisch für die Franzosen http://www.sofatutor.com/franzoesisch ist: sie mögen sich sehr gerne über “schwierige” Themen wie Politik oder Religion unterhalten. Sehr oft auch, wenn am Tisch gerade Leute sitzen, die zu den Themen total unterschiedliche Meinungen haben. Man könnte sich auch wagen zu sagen, dass je “schwieriger” und “unbequemer” das Thema ist, desto lieber wird es darüber diskutiert.

Ein von schlimmsten “faux pas”, die man begehen kann ist die Konversation mit “Do you speak english?” anzufangen. In dieser Situation kann der Franzose manchmal echt scharf reagieren: die Franzosen gehen davon aus, dass jeder Mensch auf der Erde die Grundsätze wie “Bonjour”, “Pardon” oder “Merci” kennen soll. Wenn man diese Ausdrücke nicht benutzt – wird man für einen böswilligen und arroganten Typ gehalten.

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Begrüßungsformen auf Französisch

Hallo und herzlich willkommen zurück auf meinem Blog,

heute möchte ich mich mit den unterschiedlichen Begrüßungsformen in der französischen Sprache auseinandersetzen und auch über Übersetzungsdienste reden.

Lass uns mit dem ersten Punkt anfangen, nämlich die Begrüßungsformen. Genauso wie bei anderen Sprache wie Englisch oder Deutsch, gibt es im Französischen mehrere Formen ‚Hallo‘ zu sagen.

Salut – wird normalerweise immer benutzt, unter Freunden, sowohl als auch um einen formellen Gruß zu machen.

Bonjour – Guten Tag. Ist sehr formell und wird eher benutzt wenn man die Leute nicht kennt.

Bon soire – Guten Abend. Ist auch sehr formell und wird dann erste benutzt wenn man andere nicht kennt oder eben formell sein möchtet.

Was wohl sich Merkel und Sarkozy damals gesagt haben?

Begrüßungsformen auf Französisch

Salut, ca va – Aussprache: salü, sa va? bedeutet nichts anderes als ‚Hallo, wie gehts?‘. Es ist eine lockere Begrüßungsform. Eine formelle Begrüßungsform dagegen wäre bpsw. ‚Enchanté, je m’appelle Francois‘ – Nett Sie kennenzulernen, mein Name ist Franz‘. Das wird eher in einem formellen Umfeld benutzt. Jetzt zum zweiten Punkt, die Übersetzungsdienste. Wenn ihr auf der Suche nach solche seid, kann ich euch tolingo, die Übesetzer, empfehlen. Sie sind effektiv, schnell und vertrauenswürdig. Sehr gute Leute.

So liebe Freunde, ich freue mich, wenn ich demnächst auch etwas schreibe. Bis dahin!

 

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Französisch lernen mit Victor Hugo

Nun ja, es wird endlich mal wieder Zeit dass ich ein Beitrag schreibe. In der Reihe worüber ich gerade schreibe, möchte ich gerne über einen anderen, sehr wichtigen Schriftsteller der französischen Kultur reden, nämlich Victor Hugo. Victor Hugo ist bekannt dafür Les Miserables geschrieben zu haben. Mittlerweile eher als ein Musical bekannt, dass ständig in New York oder in anderen Metropolen der Welt läuft, ist dieses Werk in mehreren Bänden verfasst worden. Natürlich wurde dieses Werk in den unterschiedlichsten Sprachen der Welt übersetzt wie Italienisch oder Spanisch und ist natürlich weltweit bekannt. Also fangen wir nun an.

Französisch

Victor Hugo ist in Frankreich geboren und hat mehrere Romane und Gedichte verfasst. Dadurch dass er so viele unterschiedliche Werke auf Französisch verfasst hat (http://www.sofatutor.com/franzoesisch), kann man nicht wirklich zuordnen zu welcher literarischen Strömung er zugehört, ob es Romantik oder Realismus ist, das ist nicht wirklich klar. Weiterhin befasste er sich sehr stark natürlich auch mit der Politik seiner Zeit.  Also, man könnte sagen dass er ein Denker, Philosoph und Dichter gewesen wäre, wobei viele andere Leute dies bestreiten würden. Seine Kindheit war eher unruhig, da sein Vater oft durch das Militär abwesend war und die Mutter ein Verhältnis mit einem Kollegen des Vaters einging. Durch die Gründung einer Zeitschrift mit den Brüdern, zusammen mit einem Studium in Rechtswissenschaften, bekam er langsam Zugang zu den literarischen Kreisen von Paris, wo er grundsätzlich aufgewachsen ist. Mit dem Werk ‚Nouvelles Odes‘, bekam er Zutritt zum literarischen Salon der französischen Romantiker, ein unglaublich spannendes Feld. Von ihm stammt nicht nur das Werk Les Miserables, aber das durch Disney verfilmte ‚Glöckner von Notre-Dame‘. Weiterhin war Victor Hugo ein überzeugter Royalist, was natürlich nicht wirklich gewollt war in einer Zeit voller Revolution (www.sofatutor.com). Somit (aber nicht aufgrunddessen) ging er ins Exil.  Während seines Exils auf den britischen Inseln im Kanal, verfasste er eines der bekanntesten Werken Les Miserables. Dieses Werk ist grundsätzlich eine bittere Kritik am System der damaligen Zeit und das Etablisement. Auch richtete sich dieses Werk an den Massen die im überbevölkerten Paris der damaligen Zeit lebten. Wegen diesen Gründen ist und bleibt dieser franzsischer Schriftsteller unglaublich wichtig für die französische Sprache und die Repräsentation der französischen Kultur.

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Saint-Exupery und die Bekanntheit Frankreichs

Saint-Exupery, oder eher gesagt Antoine Marie Jean-Baptiste Roger Vicomte de Saint-Exupery, war ein französischer Schriftsteller, der gleichzeitig Pilot war und sich dadurch grundsätzlich währends seines Lebens finanziert hat. Jedoch mit das Verfassen von ‚Der kleine Prinz‘ – übrigens eins der meistverkauften Bücher weltweit, weltbekannt wurde und de französische Sprache dadurch natürlich unglaublich an Brisanz gewann.Irgendwie anders als auf Englisch oder eben auf Deutsch, ist dieses Meisterwerk auf Französisch verfasst worden. Vielleicht aus den gleichen Gründen warum Voltaire dies tat? Oder einfach weil er ein Muttersprachler war.

Saint-Exupery ist in Lyon geboren und schon früh hatte er eine Liebe für Flugzeuge entwickelt. Er arbeitet zuerst als Pilot der Touristen über die Grossstadt von Paris fliegen sollte. Der Flug dauerte nur wenige Minuten, jedoch war dies gerade das was Exupery machen wollte. Er war natürlich nicht so ausschlaggebend für die französische Sprache, jedoch für die französische Kultur und mit seinem Roman begeisterte der mehrere Generationen.

Man weisst nicht genau wie Saint-Exupery gestorben ist, jedoch geht man davon aus dass er sich selbst ermordet hat, indem er auf einem Flugzeug stieg und nie wieder zurückkehrte.

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Candide

Candide ist eine  der bekanntesten Werke vom französischen Philosophen Voltaire. Um genauer zu sein heisst das komplette Werk ‚Candide oder der Optimismus‘ und ist in Frankreich im Jahre 1759 erschienen, also im Jahr der amerikanischen Revolution. In dieser Hinsicht gibts mehrere Vorträge und Beiträge über die französische Revolution und deren Ursachen (http://www.sofatutor.com/geschichte). Viele stellen in Frage ob die amerikanische Revolution so einen wesentlichen Anteil auf die französische ausgeübt hat. Jedoch zeigt die Geschichte immer wieder, dass ein gewisser Zeitgeist immer wieder und sogar gleichzeitig durch mehreren Kulturen geht. Das Buch ist auch eine Abbildung seiner Zeit sozusagen, denn Candide, ein deutscher Baron, wird sozusagen vom Paradies verbannt und muss sein Schloss verlassen. Als er den Schloss verlässt, oder grundsätzlich das Paradies verlässt, fährt er durch die gesamte Welt. Als er den Schloss erlässt, muss er natürlich auch die Liebe seines Lebens verlassen. Zuerst geht er nach Portugal, wo er das Erdbeben erlebt von 1755. Da erlebt er mehrere Katastrophen die ihm natürlich stark brandmarken. Nachdem er dort eine Weile bleibt, fährt er danach nach Lateinamerika. Hier um genauer zu sein nach Paraguay auf der Suche nach El Dorado. Dadurch dass er weiterhin auf der Suche nach seiner Geliebten Cunegunde (die er ja schließlich in Europa zurücklassen musste), fährt wieder zurück und landet schließlich in Konstantinopel. Dort trifft er tatsächlich wieder die Liebe seines Lebens wieder, jedoch ist diese komplett verstümmelt und sieht nicht aus wie er sie verlassen hatte. Dies schockt ihm natürlich, jedoch hinterfragt er Nichts.

Grundsätzlich ist diese die gesamte Geschichte die Voltaire sich ausgedacht hat, jedoch für eine klare Analyse des Texte wäre sinnvoll Einzelne Elemente des Romans zu untersuchen (www.sofatutor.com ). Eins ist klar. In der Zeit wo der französische Philosoph sein Roman schrieb war der Adel nicht besonders gut angesehen bei den Denkenden. Dementsprechend machte Voltaire sich lustig über die Gebräuche und Sitten der königlichen Familien und des Adels. Mal ganz davon abgesehen dass Voltaire die Deutschen als eine eher minderwertige Kultur betrachtet hatte und sich immer wieder lustig gemacht hat über deutschen Gebräuche und Sitten. Er war der Meinung dass die deutsch Sprache sowieso eine sehr groteske Sprache war im Gegensatz zu Französisch oder Italienisch. Im übrigen – ich habe vergessen zu erwähnen, dass Candide auch mal ein Haus in Venezuela (http://www.urlaub-ferienhaus.org) auch mal bsucht!

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Die Ursprünge der französischen Sprache

Salut mes amis und herzlich willkommen auf meinem Blog. In meinem Blog, möchte ich mich mit der französischen Sprache auseinandersetzen. Vor allem will ich einen etwas anderen Einblick nehmen und die französischen Sprache seitens der Autoren Frankreichs untersuchen,, denn la grand nation hat definitiv mehrere tolle Autoren hervorgebracht.

Unter anderem will ich über jean Jacques Rousseau reden, ein unglaublicher Denker und Philosoph, aber nicht nur der, sondern natürlich auch Persönlichkeiten wie Saint-Exupery oder Voltaire. Vor allem der letztere Autor war unglaublich spannend. Mit seinem Buch ‚Candide‘ hat er nicht nur unglaublich viele Vorurteile der damaligen französischen Gesellschaft gegenüber den Deutschen und die Deutsche Sprache hervorgebracht (die Hauptfigur wohnt in ‚Tunder-ten-tronck‘ – Deutschland (ein fiktiver Ort)), sondern auch eine brillianet Abenteuergeschichte indem die Hauptfigur, Candide, eine Weltreise macht und unterschiedliche Ereignisse erlebt wie beispielsweise Pigmäen in Lateinamerika, oder die zerstörerische Kraft des Erdbebens von Lissabon im 17 Jahrhundert. Alle diese delikaten Geschichten möchte ich mit euch durchgehen.

Im nächsten Beitrag werde ich mehr hierüber schreiben. Also liebe Freunde du longue francaise, au revoir!

 

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